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Ausstellung bei Überschau #4

Olaf Schirm + KI (OSKI) (*1958 Berlin, DEU / KI-Szenografie) von mir erstmals zu sehen bei:

ARTISTS ÜBERSCHAU #04

CONTEMPORARY SHOW ROOM
CSR.ART
02.08. bis 10.09.2022
Eröffnung: Freitag 05.08.2022 | 19-22 Uhr
CSR.ART by DEEDS.LAB | Friedrichstraße 67-70 | Quartier 205 | 10117 Berlin-Mitte | Mo – Sa 10 – 20 Uhr

Neben mir vertretene Künstler*innen:
Fiona Ackerman (*1978, CAN / Malerei), Ondrej Drescher (*1977 Wolfen, DEU / Malerei), Birgit Fechner (*1962 München, DEU / Malerei), Albrecht Genin (*1945 Oldenburg, DEU † 2013 Berlin / Malerei, Skulptur), Anthony Gerace (*1983, CAN / Collage), Poren Huang (*1970 Taiwan, Provinz Taichung, TWN / Skulptur), Alexandra Huber (*1955 Landau/Pfalz, DEU / Malerei), Paula Klien (*1968 Rio de Janeiro, BRA / Digigrafie), Clemens Krauss (*1981, AUT / Malerei), Ricard Larsson (*1953 Stockholm, SWE / Skulptur), Jiny Lan (*1970, Xiuyan, Provinz Liaoning, CHN / Malerei, Mixed Media), Miriam Lenk (*1975 Konstanz, DEU / Skulptur), Jan Muche (*1975 Herford, DEU / Malerei), Erik Nieminen (*1985 Ottawa, CAN / Malerei), Jannis Paetzold (*1986, DE / Collage), Römer + Römer (*1978 Moskau, RUS, *1968 Aachen, DEU / Malerei), Sabine Schneider (*1956 Berlin, DEU / Malerei), Daniel Maria Thurau (*1974, Köthen, DEU / Malerei), Ruscha Voormann (*1992 Flensburg, DEU / Malerei), Berit-Kristina Weiss(*1971, DE / Malerei), K Young (GBR / Collage), Special guest from 2nd to 4th August: Jo Berghammer (*1953 Pößneck, DE / Fotocollage) in collaboration with Sebastian Krüger (*1963 Hameln, DE / Malerei, Karikatur)

Neuer Song “Discovery Train”

Discovery Train”

Ein Song über eine Zugfahrt in einem Discovery Park. Auf youtube zu sehen mit AI Szenografien als visuelle Untermalung, ansonsten auf soundcloud und bandcamp für beste Audioqualität.

Neuer Song “Morte et Dabo”

“Morte et Dabo”
Ein Song über Schmerz und Hoffnung zwischen den Zeiten. Aus den LEO-Chroniken.

Neuer Song “1920th”

“1920th (die 1920er)”
Ein Song für die “Leo Chroniken”, er steht im Schatten der Tragödie seines Lebens. Der Song beschreibt die 1920er Jahre, die 8 Jahre dauerten, von den Hungerwintern nach dem ersten Weltkrieg bis zur Weltwirtschaftskrise. Aus Fragmenten von tatsächlichen Liedern aus dieser Zeit baut sich ein unheilschwangeres Klanggebilde in Wellen auf. Darauf muss man sich beim Zuhören einlassen, sonst bringt es nichts. Dafür schwingt es als Belohnung lange nach. Realisiert diesmal ausschließlich mit Software für granualare Bearbeitung und extremes Timeshifting.

Neuer Song “Ge-ha-be”

ɡəˈhaːbə
Song über eine künstliche Intelligenz, die sprechen lernt und zum Wort “Gehabe” führt. An diesem Song habe ich fast genau ein Jahr gearbeitet. Grundlage war eine Phonem-Generator, der eine interessante Stimmlage und Klangfarbe erzeugt und somit für mich als Hauptinstrument einsetzbar wurde.

Neuer Song “Edith”

Dieser Song ist meiner Großmutter gewidmet. Er reiht sich ein in die Sammlung von Songs in den “Leo Chroniken”. Edith war mit Leo 1929-1935 verheiratet. Sie muss ihn geliebt haben, hatte ein Kind, meine Mutter, mit ihm und ließ sich 1935 zum Zeitpunkt der Nürnberger Rassegesetze von Leo scheiden. Später verleugnete sie auch die Vaterschaft von ihm zu ihrem gemeinsamen Kind und erwirkte dies gerichtlich. Alles wegen der Nazis, sie und das Kind überlebten, Leo nicht. Der Song ist ein wenig untypisch und ganz mit Software Synthesizern entstanden. Als Kind erlebte ich Edith manchmal in der Kirche, wo sie kräftig und mit für mich nicht ganz angenehmer Stimme sang.

Neuer Song “HASAG”

Das Stück handelt von der HASAG, in diesem Fall über das Munitionswerk Pelcery (Peltzer) in Czestochowa (Tschenstochau). Die HASAG war ein mächtiger Rüstungsbetrieb im Dritten Reich und Schicksalsort für 10 tausende inhaftierte, meist jüdische, Zwangsarbeiter, von denen viele dort vor Erschöpfung oder durch Vergiftung und Ermordung starben. Mein Großvater LEO war zu Ende des Krieges nach langem Leidensweg über das Ghetto Krakau und dortigen Zwangsarbeitslagern, dem KZ Plaszów unter Amon Göth, letztlich in Czestochowa bis zur Befreiung im Januar 1945 durch die Russen inhaftiert.

Künstler bei 33 guests

Ich freue mich sehr, als einer der drei Künstler bei der Veranstaltung “33 guests” von der Gastgeberin Jana Noritsch gewählt worden zu sein. Bei einem exklusiven Dinner mit 33 Gästen werden von drei Gastgebern drei Künstler mit je drei Arbeiten und einer Edition vorgestellt. Es ist ein außergewöhliches Format mit erlesenem Publikum. Ich zeige dort die Sprühkinetik Arbeit “fadeR”, die Roboterinstallation “EasyBot”, das Lichtkinetik- Objekt “SPY” und die Papierarbeit “was vom Jetzt bleibt”.
Veranstaltung 05.08.2021
Ausstellung: 06.08.-08.08.2021, 12:00-19:00 Uhr, Potsdamer Straße 120, HOTO Berlin

Oscar Technical Achievement Award

Bei den diesjährigen, nur digital abgehaltenen, Oscar Verleihungen für technische Errungenschaften wurde meine Erfindung des FaceTrackers für die Erfassung von Mimik ausgezeichnet. Leider nicht meine Grundlagenerfindung aus dem Jahr 1994, sondern der erfolgreiche Nachbau und oft in Produktionen eingesetzte Facetracker der Firma Standard Deviation in Los Angeles. Die Firma arbeitete damals im selben Studio wie ich und sie haben meine Idee aufgegriffen, worüber ich natürlich nicht glücklich war. Dennoch haben viele Filmgiganten wie Disney, Sony und Warner meinen Original FaceTracker gekauft und eingesetzt. Insgesamt waren es etwa 100 Geräte. Standard Deviation war bei der Dankesrede zum Technical Achievement Award so fair, mich zu nennen.

Hier ist ein Bericht der Historie im Visual Effects Magazin “fxguide”

Passages of Perception into Structures

In der 3D-Online Ausstellung “Passages of Perception into Structures” von Leo Kuelbs Projects ist erstmals meine interaktive Papierarbeit “was bleibt vom Jetzt” vertreten. Vielen Dank dafür an die Kuratorin Jana Noritsch!

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